Das RuSi Online Tagebuch - Geschriebenes bebildert (Fotos + Abstract Digital Art)
Hier schreibe ich in unregelmässigen Abständen, was ich erlebt habe, was ich grad so denke, wie ich mich grad so fühle und sonst was mir alles durch den Kopf schwirrt. Kultur, Fotografie, Digital Art, Musik, digital art, KI, Klima, Frieden, Krieg, Politik, Gesellschaft, Demokratie-Erhalt, fact - Fakes, Lügen, Fakten // Allgemeines und persönliches ! Und meistens schön angereichert mit Zitaten und "Kleinen Weisheiten" -- seit 2025-01
Sonntag, 19. Juli 2026
Italien - Ligurische Küste: Sanremo, Bergeggi, Spotorno, Noli, Savona // Text: Italien und die Italiener
Montag, 1. Juni 2026
Viele kleine Abschiede
Mit 70 Jahren oder gar mehr kommt nun eine Zeit, in der sich die vielen kleinen Abschiede häufen können und werden.
Seien es Abschiede von geliebten Menschen seien es Abschiede von Musikern, Schauspielern oder grossen Denkern, Schriftstellern oder gar Führer dieser Welt, die du in jungen und vergangenen Jahren geliebt, bewundert oder gar vergöttert hast.
Seien es Gegenstände in deinem Haushalt, die du nicht mehr benötigst, die dir nichts mehr bedeuten, die einfach nur im Wege herumstehen oder in einer Schublade darauf warten, dass sie verschenkt, verkauft oder entsorgt werden können. Da du im Alter von über 70 Jahren vieles einfach nicht mehr brauchst, weil andere Dinge an Wichtigkeit zunehmen und gewisse materielle Güter an Bedeutung verlieren. Materielle Güter, die einzig noch die Daseinsberechtigung in Form einer Erinnerung, einer oft schönen oder zumindest interessanten Erinnerung.
Ich verneige mich vor all diesen Gegenständen. In Dankbarkeit denen gegenüber, die mir zu einer bestimmten Zeit etwas bedeutet haben, die mir wichtig waren und die meine Begleiter auf Zeit waren.
Prioritäten verändern sich - ein Zeichen des stetigen Wandels im Kleinen. Ein oft schmerzhaftes oder auch lustvolles Loslassen, das manchmal nicht nur einfach ist, das aber bewusst geübt werden kann.
Dienstag, 19. Mai 2026
Eine Reise im Mail - eine Reise im Osten Canada‘s - eine Reise voller Erlebnisse und Gedanken
Canada - Halifax, Lunenburg, Wolfville, Québec, Montreal - mit dm Auto und dem Zug.
Lang lang ist‘s her, dass ich zum letzten Mal Canada besucht habe. Früher - da war ich oft jährlich oder zumindest alle 1 1/2 Jahre in Canada. Vor allem in Québec und in Montreal.
Der Geburtsort meiner ehemaligen Frau und Mutter meiner beiden Töchter. Der Ort der Eltern von P. und der die Heimat der Grosseltern und Onkel, Tanten und Cousins meiner beiden Töchter. Ein halbes Leben haben wir immer wieder hier verbracht, so dass Heimat nicht nur aus der Schweiz, sondern auch aus Canada bestand.
Jetzt, nach vielen vielen Jahren bin ich also wieder hier gelandet. Diesmal mit Start in Halifax, denn meine Tochter G. hat es ausgerechnet hierher verschlagen. OK. Ausgerechnet sagt man wohl immer dann, wenn man noch keine grosse Ahnung hat. Keine grosse Ahnung davon, was Halifax bieten kann. Wie es sich anfühlt in Halifax und wie es sich lebt in Halifax.
Die Stadt ist schön, überschaubar und vor allem - liegt am Meer, am Atlantik. Dieses Meer prägt alles: das Leben, das Essen, die Freizeit. Es ist nicht nur überall, es ist auch überall zu riechen.
… wird fortgesetzt … schaumspäter wieder vorbei
Mittwoch, 22. April 2026
Lieber Walter, lieber Walti - Gedanken zu einem aktuellen berührenden Film über einen grossen Liedermacher und Künstler
Lieber Walti - so wie dich deine Freunde nennen, lieber Walter Lietha.
Am 16.4.2026 im ausverkauften Kino Rex in Bern. Da stehst Du nun, gross mit langem Haar. Irgendwie grad so, wie ich dich - es muss Mitte bis Anfang der 70-er Jahre gewesen sein - damals in Bern mit deiner fantastischen Band, sicher zwei oder gar dreimal, gesehen, gehört und erlebt habe.
Mit deinem warmen Bündnerdialekt deine Lieder gesungen hast, so als würde man dem Knistern eines Cheminee-Feuers lauschen.
Mir und vielen andern - damals jungen Menschen - aus dem Herzen gesungen hast, weil DU die Worte gefunden hast zum damaligen Denken und Fühlen und Erwachen in einer Erwachsenenwelt, von der wir uns ablösen wollten, aber auch nicht ganz. Mit all unseren Sehnsüchten, Zweifeln, Hoffnungen und Wünschen.
Du hast es fertig gebracht, mich an Themen heran zu wagen, die eigentlich eher fremd waren für mich - damals. Du hast mir Gefängnis, Gefangene, Fahrende oder einen klauenden Pösteler und Menschen - und nicht nur das Vreni - durch deine Texte näher gebracht, die sich sonst eher in weiter Ferne meines Alltagslebens bewegten.
Und dann auch die Liebeslieder oder die Themen wie Sehnsucht, Ruhelosigkeit, Reisen, Ferne und Nähe zugleich.
Und jetzt habe ich nach einer halben Ewigkeit durch diesen Film dein Leben, dein Musikerleben, deine Musik und dein Werk wieder gefunden. Habe dich als Mensch mit all den vielen Erfahrungen und Geschichten erfahren dürfen und war unheimlich dankbar dafür, dass sich an diesem 16.4. ein Kreis geschlossen hat. Es war plötzlich wieder wie damals. Einfach ich in der Hülle und mit dem Geist eines nun über 70 jährigen Mannes mit all den vielen Erfahrungen, Hochs und Tiefs und dennoch immer noch mit der einen oder andern Sehnsucht aus dieser Zeit.
Es wäre absolut wunderbar, wenn ich dich irgendwann wieder mal an einem Konzert irgendwo erleben und geniessen dürfte. Angetönt hast du ja, dass das eigentlich nicht ganz auszuschliessen sei. Falls sich jemand finden wird, der/die das auch möchte, organisiert und ermöglicht.
Denn, wie weiter unten ersichtlich ist, bist du als Person, als Mensch, als Liedermacher, als Poet, als früherer Rebell jetzt offenbar "stuben-reif" geworden und dein Lebenswerk wird nun gewürdigt so wie du es verdient hast. Und vielleicht auch deshalb du nun den Kulturpreis des Kantons Graubünden erhalten durftest.
Doch die grösste Anerkennung sind meiner Meinung auch all die Statements vieler bekannter Schweizer MusikerInnen im Film sowie die offenen ehrlichen Worte von KinobesucherInnen anlässlich der Premiere.
Ich sag's mal mit meinem Worten aus dem Heute heraus: Du warst mein Held, damals. Und du wärst es auch heute noch, nein DU bist es auch heute noch. Immer dann, wenn ich eines deiner Lieder höre oder meine Gedanken zurück in diese ferne Vergangenheit eintauchen.
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Neu im Kino- Walter Lietha: Er schrieb den Soundtrack der bewegten 1970er
Der Bündner Liedermacher Walter Lietha war eine grosse Stimme der 70er-Jahre. Dann verschwand er aus der Öffentlichkeit. Jetzt ist er wieder da: 2025 erhielt er den Bünder Kulturpreis, nun kommt der berührende Dokfilm «Drum sing i grad drum» über ihn ins Kino.
Weitere Links:
https://www.zeit.de/2025/41/walter-lietha-musik-zensur-schweiz
... sowie auch im youtube mit Videos aus dem Heute und Gestern.
Samstag, 4. April 2026
Der Traum von dieser neuen Partei
Es ist jetzt noch relativ früh, an diesem Osterfreitag Morgen, dem 3. April 2026. Ich trinke gerade den zweiten Kaffee und höre dem Geräusch des Geschirrspülers zu, der sich mit den Resten des gestrigen Abendessens mit einem Freund beschäftigt. Draussen hat es klaren blauen Himmel. Aber es ist kalt. Kalt im Vergleich zum Wetter vor einigen Tagen, das damals schon ein bisschen zu warm war für einen durchschnittlichen März.
Wie dem auch sei. Bevor ich mich dem eigentlichen Morgenessen zuwende halte ich meinen Traum der letzten Nacht fest, nicht ohne zu erwähnen, dass ich schon sehr erstaunt bin, was sich bei mir manchmal so in Träumen für "Ideen", "Gedanken" und "Bilder" ansammeln, um dann auszubrechen und mich relativ überrascht in den Alltag zu entlassen.
Ob ich von mir als Hauptperson oder einem Unbekannten träumte, kann ich nicht mehr sagen. Und das ist eigentlich auch ganz egal. Ich spreche darum jetzt der Einfachheit halber halt in der dritten Person und nenne ihn einfach mal Albert. Weil ich keinen Menschen mit diesem Namen kenne und weil Albert doch eher ein veralteter Name ist und sich deshalb relativ wenig Menschen direkt angesprochen oder betroffen fühlen müssen. Auch weiss ich nicht, wie alt er war. Aber auch das scheint mir im Nachhinein nicht von grosser Bedeutung zu sein. Im Hintergrund spielt ein Cellist aus meiner Klassik App die Cellosonate in g-Moll III. Andante von Rachmaninow. Das passt.
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Albert ist ein politisch relativ aktiver Mensch. Denn er liest Zeitungen und versucht aufgrund dieser Informationen und all den ihm vorliegenden persönlichen Erfahrungen eine Meinung zu bilden. Im Wissen auch, dass diese "eigene Meinung" immer nur das Resultat vieler anderer Meinungen, Berichte, News, Facts, Fakes ist. Säuberlich im Gehirn zusammengetragen, behalten und sortiert.
Albert ist eigentlich und generell ziemlich glücklich mit seinem Leben. Und dennoch kann er seine Augen nicht davor verschliessen, dass er und all die andern Milliarden Menschen in einer doch relativ komplizierten Welt voller Ungerechtigkeiten und Unsicherheiten leben. Ein Klimawandel der leider kaum mehr zu stoppen ist und dessen Auswirkungen sich mit jedem Jahr dramatischer manifestieren. Ein neuer rechtslastiger Konservatismus der immer extremere Formen annimmt und Werte wie Akzeptanz, Toleranz, Miteinander, Gemeinsamkeit etc. mit Füssen tritt. Demokratische Rechte und Systeme zunehmend Diktaturen und autoritären System weichen, weil oft die freien Menschen selber den Weg ist diese Unfreiheit und Unterdrückung an der Urne vorbestimmt haben, um dann vielleicht zu spät zu realisieren, dass es einfach zu spät ist. Denn es scheint, dass sich das Zitat "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber" zu bestätigen scheint.
Albert sieht auch, dass viele Menschen faul geworden sind, sich an politischen Prozessen aktiv zu beteiligen und andere, die es gerne tun würden aufgrund rechtlicher Umstände nicht tun dürfen. Menschen die in einem Land leben aber ihr Schicksal in diesem Land nicht mit demokratischen Mitteln mit bestimmen dürfen/können. Als Spargelstecher oder Gemüse/Obst Pflücker willkommen. Als Bürger auf Augenhöhe nicht.
Also gründet Albert eine neue Partei und nennt sie in einem ersten Schritt "Die Partei der andern". In dieser Partei übernehmen Menschen, die über alle demokratischen Rechte und Mittel verfügen die Rolle eines Vermittlers oder eines Alter-Egos. Kurz: Albert ist das "Double" oder der Avatar von einem an Politik interessierten Menschen in einem Land, in dem dieser Mensch keine politischen Rechte besitzt.
Das wird klar in den Wahlunterlagen deklariert - mit Foto der beiden und den üblichen Beschreibungen zur Person, irgendwo zwischen Wahrheit und kleinen Schwindeleien und gewisser Selbstüberschätzung. So können können sich StimmbürgerInnen informieren und entscheiden. Diese Partei wirbt mit Transparenz und stellt den Solidaritätsgedanken in den Vordergrund.
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So weit ,so gut der Traum. Beim Nachdenken kommen mit aber Zweifel, ob so eine Partei überhaupt von jemandem gewählt würde. Denn Chancen hätte diese Partei wohl nur bei anderen Menschen ohne politische Rechte und mit Interesse an Mitgestaltung ihrer Zukunft in ihrem Gastland. Und diese wiederum hätten als WählerInnen ja keine Avatare oder Alter-Egos.
Avatar: Ein Avatar ist dein Profilbild oder eine Figur, die dich repräsentiert.
Alter-Ego: Ein Alter Ego ist so etwas wie ein zweites Ich – eine andere Seite deiner Persönlichkeit.
Nachtrag: Ich träume gern. Jedoch - nicht alle Träume gefallen mir. Oft erinnere ich mich an die weniger schönen ebenso wie an die schönen leider nur sehr kurze Zeit. Zu kurz um sie niederzuschreiben. Zu flüchtig um mich länger als ein paar Augenblicke daran zu erinnern und mir weitere Gedanken darüber zu machen. Und manchmal sag ich mir: "Deine Träume ersetzen dir - im weitesten Sinn - einen Therapeuten". Oder auch: "Mit jedem Traum kannst Du etwas loslassen, was sich den Weg nach draussen sucht". Also verbleibt die Frage zu der ich die Antwort nie erfahren werde: Wie viel solcher oder ähnlicher Träume schlummern noch in mir, drängeln, schubsen und wollen endlich raus in die Realität eines soeben aus dem Traum erwachten Ich ?
Mittwoch, 7. Januar 2026
Der KI mit KI ein Schnippchen schlagen -- und zum neuen Jahr
Bereits in jungen Jahren war ich clever und vorausschauend. Denn ich wusste schon damals, dass man der KI nur mittels KI ein Schnippchen schlagen kann und so entstand schon in jungen Jahren mein ultimatives Bewerbungs-Foto. Dies war der Start einer unglaublichen Karriere und Erfolgsgeschichte. (Humor - Satire --- Ende)
Dienstag, 16. Dezember 2025
Neujahrs-Gedanken 2025 <-> 2026
Liebe liebe Menschen ganz allgemein
So, dieses 2025, das war ja wieder ein turbulentes Jahr - geprägt von leider meist schlechten Nachrichten, von denen viele vielen von uns gar nicht gut gefallen haben. Konflikte und Kriege, ein nimmermüder Klimawandel und seine Folgen. Eine USA, für die Unverständnis und Kopfschütteln die wohl harmloseste Reaktionen sein können. Oder ganz allgemein dieser „neue“ rückwärts gewandte Konservatismus, der so viel Gutes der letzten Jahre zerschlagen will. Und dann all dieser Hass und diese Hetze - hüben und drüben. Nicht zu vergessen eine KI/AI, von der wir noch nicht genau wissen, ob anfängliche Euphorie, Spass und spürbarer Nutzen nicht schon bald einer enormen Gefahr und Bedrohung Platz machen müssen
Doch es gab natürlich zum Glück auch viele gute, schöne Nachrichten + Ereignisse: Die Schweiz ist nach wie vor eine stabile, gut funktionierende Direkte Demokratie. Den einen mal ein bisschen zu weit links, den andern ein wenig zu viel rechts. Aber immer stabil und solid. Und dann war da diese Frauen Fussball EM. Was für ein tolles, farbiges, fröhliches Fest und Ereignis, gerade auch in Bern. Oder all die wunderbare Musik, die auch dieses Jahr für uns komponiert und interpretiert wurde sowie all die zahlreichen neuen Filme, welche uns zu unterhalten, beeindrucken und gar begeistern vermochten. Und immer wieder diese schöne wunderbare Natur, welche uns Ruhe und Glück bescheren kann. Oder all unsere bereichernden wunderbaren Menschenbeziehungen, die uns so gut tun und wichtig sind - für ein glückliches Leben in unsicheren Zeiten.
Persönlich ging es mir gut im diesem Jahr. Gesundheit stabil und gut. Tee geniessen, Natur, Wandern, Fitness, Sauna, ein bisschen Schalk, viel Humor und Frohsinn und immer häufiger auch Meditation prägten meinen gut ausgefüllten Rentner-Alltag. Viel Musik machen und natürlich Fotos knipsen und bearbeiten. Ich entdeckte auch das „Nur-mit-mir-alleine sein“ und diese wunderbare Ruhe und auch das Glücksgefühl, das ich dabei empfinde. Zudem durfte ich im Kreise vieler geschätzter geliebter Menschen und bei grosser Hitze meinen 70-igsten Geburtstag feiern. Immer noch mit viel echtem Haar auf dem Kopf - der Wuschelkopf eben. Und ich empfand auch in diesem Jahr wieder eine grosse Dankbarkeit. Dafür, dass ich auf der „sonnigen Seite“ des Lebens leben darf. Dafür, dass es mir an nichts fehlt, wenn meine Ansprüche sich in Grenzen halten. Eine wunderbare Reise nach Paris zeigte mir, wie schön und bereichernd es doch ist, andere Lebensweisen und Kulturen zu sehen und zu erleben oder einfach nur mal rasch daran zu schnuppern.
Ich wünsche mir für's 2026: Mehr Frieden, mehr Gerechtigkeit, mehr Liebe ganz allgemein, wieder mehr Akzeptanz und Toleranz, eine Demokratie die überleben möge, mehr Respekt andern gegenüber. Mehr miteinander statt gegeneinander. Einigen Mächtigen weniger Macht - weniger Hass und Gier. Uns allen andern ganz generell mehr Mut und Zuversicht und all unseren lieben Nachkommen eine schöne gerechte lebenswerte Welt und Zukunft ! Ja, genau das wünsch ich mir.
Und DIR wünsche ganz herzlich einen guten Rutsch und ein glückliches neues Jahr ! RuSi
Mein fotografischer Jahresrückblick für dich ! FOTOBLOG
Italien - Ligurische Küste: Sanremo, Bergeggi, Spotorno, Noli, Savona // Text: Italien und die Italiener
mehr Fotos Ligurische Küste https://resli-ferien-reise-blog.blogspot.com/ https://ruedi-sigi-sw-foto.blogspot.com/ Italien / die Ital...
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Liebe liebe Menschen ganz allgemein So, dieses 2025, das war ja wieder ein turbulentes Jahr - geprägt von leider meist schlechten Nach...
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70 Jahre . Ein spezieller Geburtstag ? Und ist er denn wirklich spezieller als all die 69 zuvor ? Für mich ist es trotz der Behauptung, da...
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Autor des Zitats nicht bekannt Wenn die, die sagen, dass man nichts mehr sagen darf, das Sagen haben, dann darf man nichts mehr sagen. Ein Z...

