Verständnis heißt nicht, man kann etwas versteht, sondern es im Licht der Toleranz zu sehen.
Akzeptieren heißt, die Realität anzuerkennen. Respektieren heißt, die Würde des Anderen zu achten. Tolerieren heißt, etwas auszuhalten, das man nicht gutheißt.
Ertel, TimoToleranz beginnt mit dem Verzicht auf die kulturelle Inanspruchnahme von Recht und Unrecht, richtig oder falsch.
Die eigenen Merkmale nicht verlieren, doch auch die fremden akzeptieren, nur so kann Toleranz funktionieren.
Toleranz bedeutet nicht Gleichgültigkeit, sondern Annehmen des Andersartigen.
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Nicht nur bezüglich Homosexualität, besonders auch bezüglich Glauben und Religion ist Akzeptanz und Toleranz ein Begriff, der bei zu vielen Menschen verkümmert oder gar nicht mehr vorhanden ist.
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Werden Andersgläubige Ungläubige genannt, ist dies unglaublich intolerant.
Der größte und wichtigste Unterschied zwischen Religion und Wissenschaft: Wissenschaft entwickelt sich stets weiter, da durch Widerspruch inspirierbar. Religion dagegen will für Stillstand sorgen und täuscht dem Menschen damit etwas vor, was es nicht gibt.
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Es ist für uns alle eine riesengrosse Herausforderung, dass wir uns nicht dazu hinreissen zu lassen - zuerst durch fehlende Toleranz und Akzeptanz - dann dem Hass freien Lauf zu gewähren. Der Einfachheit halber. Und weil es so verdammt schwierig ist, sich vertieft mit den eigenen Gefühlen und Ängsten sowie den persönlichen Grenzen und ihrer Konsequenz auseinander zu setzen.
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Wo Bildung schweigt, predigt der Hass.
Gewalt und Hass sind immun gegen Liebe. Man kann sie nur mit Faust und Peitsche vertreiben. Das ist es, was für den Liebenden so schwer begreiflich ist.
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Darum...
Die Konsequenz des Glücks ist die Liebe. Sie trägt Hoffnung und Freude als Licht ins Herz
„Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf.“ – Buddha
„Die Liebe und das Mitgefühl sind die Grundlagen für den Weltfrieden – auf allen Ebenen.“ – Dalai Lama
Nichts ist relativer als die Normalität. Exler, Georg-Wilhelm